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"Warum musste Liebe so weh tun? Warum mussten die Schmetterlinge beim Sterben solche Schmerzen machen? Warum gab es diese verfickten Schmetterlinge überhaupt? Sky beschloss Schmetterlinge zu hassen. Scheiß Viecher. "

– Sky Taylor

Die Tür fiel zu und es war als würde sich damit auch Coles Herz verschließen. Verschließen vor allem, was Sky in sein Leben gebracht hatte. Freude, Zuneigung, Freundschaft, Vertrauen, Liebe, Hoffnung.

– Cole Hamilton

"Auch wenn sie sich dagegen wehren wollte, hatte sie das Gefühl, sich schleichend in dieses Arschloch zu verlieben.. "

– Sky Taylor

"Wenn ich mit ihm fertig bin... wird er dich auch nicht mehr ärgern." Er hasste es, wenn man sein kleines Prinzesschen anging. Ganz davon abgesehen, dass er besser so früh wie möglich dafür sorgte, dass ihr keiner dieser jungen Wölfe zu nahe kam. Die sollten sie schmachtend aus der Ferne ansehen! Wenn es denn schon sein musste!

– Artair Coleman

Doch vorrangig war gerade die Nähe zu Arkas. Unfassbar - dass dieses Ebenbild eines Gottes - tatsächlich schon wieder im Begriff war mit Holly zu schlafen!

– Holly James

"Im Moment geht in mir ziemlich viel vor. Ich bin Zwiegespalten, ob ich weinen oder lachen soll, ob ich dich schlagen oder küssen soll, ob ich weglaufen oder bleiben soll. Ich hab auf eine gewisse Weise Angst, aber irgendwie macht es dich wahnsinnig interessant."

– Sky Taylor

"Dieses Aufsatz macht mir Angst, Hope. Angst, dass ich mit meinem beschissenen Verhalten etwas in dir zerbrochen habe, dass sich nicht mehr reparieren lässt."

– Jace Hunter

Die Hoffnung stirbt immer zuletzt. Und wenn sie nach einer Niederlage noch nicht gestorben ist, dann sollte man weiterkämpfen, auch wenn man dann droht zu verbluten und innerlich zu sterben. Trotzdem sollte man solange noch Hoffnung besteht nicht aufgeben. Doch gibt es auch Momente in denen alle Hoffnung verfliegt, weil es schlicht weg keine mehr gibt und das bedeutet dann das Ende, das Sterben oder ganz einfach, das Schwarz. Ich glaube, ich bin schon tot.

– Hope DeClaire

Er wollte gern mit ihr Essen gehen, keine Frage, aber nicht nur, weil sie glaubte sie würde ihn damit davon abhalten können vom Dach zu springen. Hunter wollte kein Mitleid. Er wollte dass sie es tat, weil sie seinem Charme erlegen war.

– Hunter Sanchez

Dann spürte sie seine Lippen auf ihren. Als wäre es ein Hilferuf und Alaska erwiderte diesen. Als wäre sie in diesem Moment die einzige Person, die ihn halten konnte, die ihn halten wollte und die, die ihm gerade in diesem Moment Liebe schenkte.

– Alaska Young

"Ich weiß das du nicht gern drüber redest. Das tut keiner. Aber nur wenn wir unsere größten Schwächen kennen, auch die, die uns selbst nicht bewusst sind, nur dann können wir wirklich effektiv und erfolgreich sein." Er lächelte schwach. "Eine meiner größten Schwächen bist du." erklärte er leise, hockte sich hin um mehr auf ihrer Höhe zu sein. "Und genau deshalb frage ich dich das. Damit ich alles tun kann um dich so gut es geht auszubilden und damit zu beschützen, verstehst du?"

– Artair Coleman

Glücklich verfolgte sein Augenpaar jegliche Bewegung von Tessa. Jede Bewegung war, wie der Schwung einer zarten Feder. Jeder Moment, wie ein Hauch von Ewigkeit. Das, was hier war, konnte ihnen keiner nehmen; von niemand würde er es sich nehmen lassen. Keiner konnte ihre kleine, perfekte Welt zerstören, ihre Seifenblase zum Platzen bringen.

– Nathan Carter

Die Frau war die Achillesferse des Mannes. Ganz blöde Idee seine Schwächen so zur Schau zu stellen, aber so wie die Frau sich gerade gab, wäre sie ohne diesen Muskelprotz auch verloren.

– Dante Antonio Vaccaro

"Was hast du wieder angestellt?", fragte sie sogleich belustigt. Meistens bedeutete dieser Blick, dass sie etwas angestellt hatte. *Nur Sirius erzählt, dass ein paar Wölfinnen ihn sehr gern haben.* Kali verdrehte die Augen und blickte wieder Artair an. "Wenn das so weiter geht und das bei Zoey ebenfalls... Dann geht das auf deine Kappe, Mister-Ich-bin-hier-der-Alpha."

– Kali Young

Er sollte sich das Herz aus der Brust reißen. Und es dann verprügeln. Immer und immer wieder, solange bis es begriff, das es das, was es haben wollte, nicht haben konnte. Und dann würde es zurück an seinen ursprünglichen Platz können, mit dem Schmerz und der Gewissheit das es sinnlos war sich jedes Mal zu überschlagen wenn er auch nur an sie dachte.

– Alec Foster

Von dem Tag an, als ich mich das erste Mal schlug, dabei Geräusche von mir gab, als wäre ich das Ebenbild eines Schweines, war meine Mutter ein einziges Wrack geworden. Dabei war nicht sie es, die unkontrolliert andere Leute beschimpfte und rumzuckte, als hätten sie tausende Flöhe befallen. Sondern ich. Ich war das ganze Problem an dieser Sache. Ich und meine verdammt beschissene Krankheit.

– Michelli.

Es war falsch zu sagen, dass man immer eine Wahl hatte. Denn manchmal hatte man sie nicht. Das war mit dem Leben so, wie auch mit dem Tod. Niemand fragte einen ob man das alles wollte. Irgendwann war man einfach da und irgendwann wäre man auch einfach wieder weg.

– Der graue Husky

Dann nimmt Jayden seinen ganzen Mut zusammen und drückt seine Lippen auf ihre, weil Erwachsene das auch immer so machen, bevor sie sich verabschieden. Seine Mama macht das bei seinem Papa. Sie lieben sich und er liebt Emily auch. Deshalb macht er das. Er liebt sie und jetzt muss er Tschüss sagen. Sie verziehen beide das Gesicht dabei, weil es irgendwie feucht ist, aber das ist egal.

– Michelli.
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